Mittwoch, 13. September 2017

Klosterküche



 „Kochen mit Leib und Seele“ heißt der Untertitel dieser Doppel-DVD. Und es stimmt. Hier wird wirklich mit viel Liebe gekocht.
Verschiedenen Gemeinschaften hat Pfarrerin Annette Behnken einen Besuch abgestattet. Dabei handelt sich  bei den wenigsten Klosterbewohnern um Orden im engeren Sinne; es sind oft neuere Gruppierungen, manche ökumenisch, die meisten evangelisch, aber auch katholische Ordensleute sind dabei. Und nicht alle, weil für die dies eine wirkliche Berufung ist. So kann man bei einer Gemeinschaft ein Mitglied sagen hören: „Das Evangelische ist okay“- Es wird eben erwartet.
Aber auch die Klöster in denen die Menschen leben werden vorgestellt. Jedes, dieser acht Häuser, die in Abschnitten  von je einer halben Stunde gezeigt werden (eine Gemeinschaft zweimal)hat seine eigne Geschichte.
 Und wie oben geschrieben: Es sind erprobte Rezepte aus frischen Zutaten(!), die gut ankommen wirklich sehr gut schmecken. Wer dazu etwas mehr erfahren will, kann dies hier.
Ausprobieren lohnt sich!
Hierfür liegt auch ein kleines Rezeptheft bei. Diejenigen, die gerne kochen und nicht erst die DVD ansehen wollen, können also gleich loslegen. Für die Gerichte, die in der kleinen Broschüre nicht enthalten sind, gibt es einen Link. Hier sind die restlichen Rezepte zu finden.



Die DVD kann hier für 19,80€ bestellt werden

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mitGerth-Medien 

Mittwoch, 6. September 2017

Heilige Mutter Teresa von Kalkutta

Mutter Teresa am 10. Dezember 1985 in Rom
 Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon, Manfred Ferarri

Gestern konnten wir den Gedenktag der Heiligen Mutter Teresa von Kalkutta feiern. Viele haben ihr Leben noch mitbekommen. Ich kenne sogar Leute, die bei ihr in den Sterbehäusern mitgeholfen haben.

Da sie so bekannt ist, möchte ich gar nicht viel über sie schreiben, aber einen Teil ihrer Rede zitieren, die sie hielt, als sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt:
"Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoß ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch, als wenn wir uns gegenseitig umbringen? Sogar in der Heiligen Schrift steht: 'Selbst wenn die Mutter ihr Kind vergessen könnte, ich vergesse dich nicht.' Aber heute werden Millionen ungeborener Kinder getötet, und wir sagen nichts. In den Zeitungen lesen wir dieses und jenes, aber niemand spricht von den Millionen von Kleinen, die empfangen wurden mit der gleichen Liebe wie Sie und ich, mit dem Leben Gottes. Und wir sagen nichts, wir sind stumm."

Ich denke, diese  Sätze sprechen für sich.

Auch das Tagesgebet spricht für sich:
„O Gott, du hast die heilige Jungfrau Teresa berufen, auf die Liebe deines am Kreuze dürstenden Sohnes, mit besonders liebevoller Zuwendung zu den Ärmsten zu antworten. Wir bitten dich: Verleihe uns auf ihre Fürsprache, dass wir in den leidenden Brüdern und Schwestern Christus dienen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.“

Mittwoch, 30. August 2017

Gebetsanliegen für September

Gebetsanliegen des Papstes für September: 
Missionarischer Geist möge unsere Pfarreien inspirieren, den Glauben mitzuteilen und die Liebe sichtbar zu machen.



Gebetstag für geistliche Berufungen:
Nochmals 31. August: 
 Wir bitten um Berufungen für  den Dienst als Diakon und alle Diakone.

Mittwoch, 23. August 2017

Stellung der Frau und der Kinder in der Familie bei Paulus


Quelle: Fotolia

 Ich gebe zu, Paulus gehört zu einer meiner Lieblingsheiligen. Er hat eine tolle Wandlung durchgemacht.
Nur was seine Stellungnahme über die Frauen und die Kinder betrifft, scheint er ein ziemlicher Macho  gewesen sein. Da gibt es solche Sätze wie: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter….“ Oder: „Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern…“
Diese Halbsätze sind wahrscheinlich jedem im Ohr, prägen viele, gerade die ältere Generation.   Aber es sind eben Halbsätze, die jedoch machen Familien heute noch prägen. Ich selbst weiß, dass es einige Freikirchen gibt, in denen nur diese Sätze gelten. – Nicht alle Freikirchen, aber einzelne Gruppierungen.

War Paulus wirklich so ein Macho? Unterdrückte er Frauen und Kinder? Wer sich in der Bibel auskennt, weiß, dass dem nicht so ist. Meine Vermutung: Paulus hat sehr gut hingesehen und daher dann die Anweisungen gegeben. Gleichzeitig hielt er sich aber an bestimmte Regeln seiner Zeit.  Sehen wir uns doch einmal  die Briefe an die Epheser und an die Kolosser an
So steht da eben „ Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herr; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haut der Kirche ist.“
Klingt ziemlich hart! Ist das nun ein Freibrief für die Männer, dass sie alles tun dürfen? So nach dem Motto: „ Ich arbeite den ganzen Tag hart, du hast zu tun was ich will!“ So ist es sicherlich nicht gemeint.
Im Kolosserbrief steht dazu: „Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht aufgebracht gegen sie!“ – Immerhin, kein Freibrief, ein kleines Aufatmen. Aber noch deutlicher steht es im Epheserbrief: „Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,… Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.“
Alle Achtung an Paulus! Da verlangt er den Männern ganz schön was ab. Von wegen Freibrief!  Paulus geht so weit, dass die Männer sich für ihre Frauen ganz und gar hingeben müssen!
Wer weiterliest könnte meinen, Paulus lebt heute. Wie ist das mit der Liebe gegenüber dem eignen Leib? Und leben wir heute nicht in einer Zeit, in der immer mehr und mehr Wert darauf gelegt wird, dass es auch dem Leib gut geht?

Dann zum Umgang mit den Kindern.
Sowohl im Epheserbrief, als auch im Kolosserbrief lesen wir den Halbsatz: „ Ihr Kinder gehorcht euren Eltern…“
Hier auch die Frage: Dürfen die Eltern alles? So nach dem Motto: „So lange du bei mir wohnst, hast du zu tun was ich sage und damit Schluss!“ – Ganz so einfach ist es nicht. Wie oben schon geschrieben, halte ich Paulus für einen guten Beobachter, ja vielleicht sogar einen guten Psychologen. Er  war nicht nur gebildet, sondern sah seine Umwelt auch genau an. Ich gehe davon aus, dass er mitbekam, was aus den Kindern wird, wenn Eltern den Kindern Respekt entgegenbringen.
Es stimmt, Paulus schreibt, das die Kinder ihren Eltern gehorchen, sollen, aber gleichzeitig fordert Paulus im Epheserbrief auf: „Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn.“ Noch deutlicher steht es im Kolosserbrief: „Ihr Väter schüchtert eure Kinder nicht ein, damit sie nicht mutlos werden.“
Man kann die beiden letzten Sätze verstehen, wie man will, klar ist eben, dass die Eltern nicht alles mit ihren Kindern machen dürfen. Sowohl ein Lob, als auch ein Tadel können viel bewirken. Das Lob, dass jemand an seine Talente glaubt, der Tadel kann dazu führen, dass man nicht an sich selbst glaubt, also auch nichts gut macht.

Noch etwas zum Thema züchtigen. Jahrelang wurde gesagt, dass eine Ohrfeige nicht schadet, dass ja schon in der Bibel steht, man solle sein Kind züchtigen usw. Viele Kinder sind daruch eingeschüchtert worden. Im Epheserbrief steht über die Erziehung der Kinder: „…erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn!“ – Das Wort Zucht ist also tatsächlich zu lesen. Ich habe einmal bei den Synonymen nachgeschlagen, welche anderen Worte für züchtigen und Zucht genommen werden können.
Züchtigen: Zugegeben, wenn ich da nachsehe, gibt es so gut wir nur negative Begriffe. Doch einige können auch genommen werden, ohne dass man gleich an Schläge denkt. So steht dort unter anderem „maßregeln“, oder „einen Denkzettel geben“. Beides kann etwas deutlich anderes als schlagen heißen.
Zucht: Es gibt wirklich bemerkenswerte Synonyme, bei denen es sich lohnt, sich nach diesen zu richten. So stehen hier zum Beispiel folgende Begriffe:
Anstand, Würde, Ehre, Legalität und Weltläufigkeit. Mir persönlich hat es das Wort Würde angetan.


Vielleicht ganz zum Schluss: Der Abschnitt im Epheserbrief beginnt mit den Worten: „Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus.“



Quelle: Fotolia

Mittwoch, 16. August 2017

Partnersuche unter Christen/ die eigene Berufung finden



 „Haben Sie Lust einen Beitrag über das Thema Partnersuche unter Christen zu schreiben?“ Das hat mich jemand gefragt, der meinen Blog liest.
Zugegeben: Ich habe abgesagt, denn ich selbst lebe eine zölibatäre Berufung. Aber je mehr ich damit ins Gebet ging, desto  sicherer war ich, dazu etwas schreiben zu sollen. Gleichzeitig verbinde ich dieses Thema mit der je eigenen Berufung

Es gibt eine Voraussetzung, die ganz wichtig ist, egal ob man heiraten möchte, oder zölibatär, vielleicht auch in einer Gemeinschaft lebt: Das Gebet!
Das Gebet sollte an erster Stelle stehen. Immer wieder Gott nach Seinem Willen fragen. – Und Ihn auch ganz konkret im Gebet darum bitten, den richtigen Partner zu finden
 Wie diese Suche nach dem richtigen Partner dann aussieht, dafür gibt es bestimmt die unterschiedlichsten Wege. Und wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo  noch Eltern bestimmt haben, ob und wen man heiratet, oder man ins Kloster geht. Heute wird der Partner selbst ausgesucht. Ob man diesen irgendwo kennenlernt, eine Annonce in einer christlichen Zeitung aufgibt oder eben christliche Singleportale besucht ist wahrscheinlich egal, wenn man sich darüber klar ist: Ich bin zur Ehe berufen!  Und wenn diese Grundentscheidung einmal getroffen ist, dann sollte man dabei bleiben.
Vielleicht sucht man sich auch einen Partner, der nicht christlich ist. Darauf werde ich später auch noch eingehen.

 Außer dem Gebet gibt es noch anderes Gesichtspunkte. Es ist ja davon auszugehen, dass man sich eine christliche Ehe wünscht.   Nur: Was gehört da jeweils dazu? Auch das kann verschieden sein, es können in dieser Partnerschaft Berufungen innerhalb der Ehe auftauchen.
Ein Beispiel dazu: Die verschiedenen Konfessionen.  Da  hat man sich in einen anderen Christen verliebt und alles stimmt, bis auf die Konfession. Vielleicht ist jedem seine Konfession wichtig.  Gibt es deswegen Streit, wird der andere nicht ernst genommen, vielleicht mit seinem Glaubensbild verlacht? Oder trägt das gemeinsame Christentum trotzdem? Können beide an den verschiedenen Konfessionen zum einen reifen, aber zum anderen an der Unterschiedlichkeit so leiden, dass es in das Gebet gebracht wird?  Es kann sich dann die Berufung herausstellen, für die Einheit der Christen zu beten.

Das Gebet, das Gespräch mit Gott ist etwas Intimes. Wie sieht es mit dem gemeinsamen Gebet aus? Ist dies möglich? Sollte auf alle Fälle sein, auch wenn es vielleicht schwer fällt.

Es gibt Gemeinschaften, in denen ganze Familie leben. Es könnte eine Berufung sein, mit der Familie in eine Gemeinschaft einzutreten, in dieser Gemeinschaft zu leben, zu beten, zu arbeiten. – Aber dann sollten beide Partner dies vorher im Gebet merken. Ich habe schon über Paare gelesen, die zum Beispiel gemeinsam in die Mission gegangen sind, gemerkt haben, dass Gott sie dort haben will.

 Man sollte sich Zeit lassen, sich kennenzulernen, auch die Keuschheit bewahren. Wie steht schon in der Bibel: „Was Gott aber verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.“ Es gibt immer wieder Ehepaare, die sich vorher nicht lange genug geprüft haben.  Schon vorher sollte man überlegen, was ist, wenn der Alltag kommt. Ich kenne Paare, die wohnen war vor der Ehe zusammen, aber eben wirklich keusch, jede hat sein eigenes Zimmer. Dann kann man sehen, was los ist, wenn der graue Alltag kommt. Aufpassen: Zwischen verliebt sein und Liebe ist ein großer Unterschied! Und der Gegenspieler Gottes hat gerne seine Hand im Spiel, um zu zerstören. Es kann also sein, dass man sich verliebt. (passiert Ordensleuten auch). Dann heißt es: Kämpfen! Das gilt für beide Partner, sowohl vor, als auch in der Ehe,  denn der graue Alltag kommt überall. Und das Kämpfen lohnt sich, schweißt noch mehr zusammen. Auch hier: Alles in das Gebet mit hinein nehmen. Gott ist immer der verbündete Dritte in der Mitte. Und ER leidet mit.
Vielleicht zu dem Wort keusch ein kurzer Exkurs: Es gilt sowohl vor, als auch in der Ehe keusch zu sein. Ich habe mal nach Synonymen geschaut, die in diesem Fall treffen könnten. Vielleicht passt für beides am besten: Anständig, unverdorben, gesittet.

 Weitere Fragen, die man sich stellen sollte:
v  Wie sieht es mit der Heiligen Messe aus? Ist diese meinem Partner wichtig? Können wir zumindest am Sonntag gemeinsam in die Messe gehen?
v  Wie sieht es mit der Kindererziehung aus? Bin ich mir bewusst, dass ich dazu aufgerufen bin, das Kind christlich zu erziehen?  Und ist es neben der Kindererziehung möglich, jeden Sonntag in die Messe zu gehen? Lässt der Partner dies zu?
Weiter zu der Kindererziehung: Können sie die Partner darauf verständigen, die Kinder mit in die Heilige Messe zu nehmen?
v   Sind Frau und Mann in der Beziehung gleichberechtigt?
v  Bin ich mir bewusst, dass Gott immer mit in unserer Beziehung ist und nehme ihn auch hinein?


Und was ist, wenn man jemanden heiratet, der kein Christ ist? Da wird es um einiges schwieriger. Es kann gut gehen, wenn einer den anderen akzeptiert. Mir ist aber auch ein Ehepaar bekannt, wo es der Frau wichtig war, kirchlich zu heiraten und der Mann dies nicht zugelassen hat. -  Wem der Glaube wichtig ist, der sollte dann genau überlegen, ob dieser Partner wirklich von Gott gesandt ist. Dies muss man aber schon vorher mitbekommen.

Quelle: Fotolia


Nächste Woche werde ich nochmals einen Beitrag schreiben. Denn es gibt bei Paulus einen Satz, der oft aus dem Zusammenhang gerissen wird:  „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau.“
Dazu werde ich  auf alle Fälle nächste Woche einen Beitrag veröffentlichen.


Mittwoch, 9. August 2017

Der Schatz


 Ich weiß nicht, wer schon einmal von Adonia gehört hat. Hier treffen sich Kinder um Jugendliche für eine Woche, um ein christliches Musical einzuüben. Dieses wird dann aufgeführt. Der Eintritt ist immer frei.
 Wer so ein Camp mitmacht und mitsingen will, dem ist nicht nur das Singen wichtig, sondern auch der Glaube. Daher beten die Kids immer, bevor sie auftreten.

Die Kids beten vor dem Auftritt


Kinder von neun bis zwölf Jahren sind gerade mit dem Musical "Der Schatz" unterwegs. In der Bibel steht dazu nur ein Vers: 
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. 

Aus diesen zwei Sätzen hat Adonia ein ganzes Musical gemacht. Es wurde überlegt, wie der Mann ( Ephraim) wohl lebt, was er alles unternimmt… Richtig gut gemacht und vieles in die heutige Zeit übertagen.
Anhand einer Versteigerung von Bildern, will der Ephraim Geld für den Acker zusammenbekommen.



Auch schön: Die Rahmenhandlung, es sind die Zuhörer Jesu. Dieser erklären sich dann zum Schluss, was es mit dem Schatz auf sich hat, dass es eben nicht einfach um einen Schatz aus Gold geht.
Rahmenhandlung



Es lohnt sich das Musical anzusehen, läuft noch ein paar Mal in Deutschland



Auf dieser Seite kann man sehen wo das Musical in nächster Zeit noch läuft.

Mittwoch, 2. August 2017

Gebetsanliegen


Dieses Mal gibt es mehrere Gebetsanliegen.

Das Gebetsanliegen des Papstes für August: 

"Die zeitgenössischen Künstler mögen durch ihre Kreativität vielen helfen, die Schönheit der Schöpfung zu entdecken"

Gebetstage für geistliche Berufungen: 
Da gibt es dieses Mal im August zwei, da der Gebetstag für geistliche Berufungen immer am Donnerstag vor dem Herz- Jesu- Freitag (1. Freitag im Monat) ist. So gibt es am 03. August und am 31. August einen dieser Gebetstage

03. August:
Wir beten für alle, die in einem Säkularinstitut ihre Hingabe an Gott in der Welt beten.

31. August: 
Wir bitten um Berufungen für den Dienst als Diakon und für alle Diakone